Neuseeland I: Auckland. Ankunft und erste Schritte

Weltreise nach Neuseeland. Ankunft in Auckland auf der Nordinsel und ein paar Tage vor Ort, um den Jetlag loszuwerden. Der Beginn von drei tollen Wochen.

Am Sonntag den 22.11.09 landen wir in Auckland. Nachdem wir die Biosecurity Zone hinter uns gelassen haben (unsere Wanderschuhe wurden von freundlichen “Bio-Cops” desinfiziert und von böser europäischer Erde gereinigt), empfängt uns Neuseelands größte Stadt (ca. 1 Mio. Einwohner) mit Nieselregen. Wir sind neugierig was uns erwartet und nehmen uns ein Taxi zu unserem ersten B&B (Bed-and-Breakfast).

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Dort angekommen fordern ca. 23 Stunden Flug und 12 Stunden Jetlag ihren Tribut. Eine Runde Schlafen.

Dann folgt der erste echte Urlaubstag. Wir sind früh auf den Beinen und die Sonne lacht vom neuseeländischen Himmel. Nach dem Frühstück machen wir uns Richtung Hafen auf. Da unser B&B sehr zentral liegt, sind wir in wenigen Minuten da.

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In Auckland tummeln sich die verschiedensten Gebäudetypen nebeneinander. Kleine Backsteinhäuser neben Glaspalästen, pseudo-kloniales neben modernen Mietskasernen.

In der Hafengegend befindet sich ganz klar so eine Art “Financial District”. Deloitte, PWC und Co. lassen grüßen. Es ist noch früh am Morgen, aber der erste Carrera des Tages wird bereits gesichtet. Scharen von Jungs und Mädels im Banker-Outfit marschieren zur Arbeit. In der Gegend wirkt Auckland fast ein wenig snobby. Gucci und Prada sind in der Queen Street vertreten, der Einkaufsmeile von Auckland.

Wir gehen am Hafen entland und bewundern die alte Hafenmeisterei am neuen Fährterminal, an dem die Pendler ankommen. Weiter am Hafen entlang schlagen wir einen Bogen wieder in Richtung Queen Street. Dabei schlängeln wir uns auf den Sky Tower zu, das neueste Wahrzeichen von Auckland.

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Der Fernsehturm ist ein wandelnder Superlativ. Insgesamt 328 Meter hoch. Der höchste seiner Art auf der Südhalbkugel. (Am höchsten Briefkasten der Südhalbkugel gabs direkt ein Erinnerungsfoto). Im 60. Stock ist eine Aussichtsetage. Im 51. Stock auch. Hier ist der Boden stellenweise aus Glas und man schaut knapp 200 Meter in die Tiefe. Man weiß zwar, dass das Glas genauso dick und stabil ist, wie der Beton außenrum … aber man glaubt es nicht so wirklich … fühlt sich auf jeden Fall komisch an. Man kann einen Skywalk machen. Oder Bungee-Springen. Muss man aber nicht … ;-)

Einen Stock tiefer gibts Blaubeermuffins und Café Latte. Der Muffin schmeckt chemisch, der Café zieht einem die Schuhe aus. Aber die Aussicht ist klasse.

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Danach ein kurzer Abstecher in einen Supermarkt. Die Ausbeute: Ein Adapter für die Elektrogeräte und ein paar Toilettenartikel. Erstmal wieder zurück ins Hotel.

Anmerkung: Dieser Beitrag basiert auf unserem privaten Reiseblog aus dem Jahr 2009. 

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